Eine von mehr als 6000 re:publicas. Mein Rückblick auf die #rp14 – Teil 1/4

Wo anfangen?

Diese Berichte werden persönliche, schon allein deshalb, weil’s gar nicht anders geht. Jeder Besucher hat bei der Anzahl möglicher Kombinationen und Auslassungen von Sessions mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit seine eigene re:publica erlebt. (Von den Gesprächsmöglichkeiten ganz zu schweigen – für manche sind genau die ihre re:publica.)

Meine jedenfalls begann bereits am Montag, da ich mich als „Helping Hand“ zur Verfügung stellen wollte, um die Veranstaltung auch mal hinter der Kulissen erleben zu können. Nach meinem ersten Beiwohnen einer „Social Media Konferenz“ anno 2013 – meine erste re:publica – wollte ich mehr als nur das Event selbst erleben. So fand nach der Bestätigung als Helfer das bereits letztes Jahr erworbene Early Bird Ticket erwartungsgemäß fix einen Abnehmer.

Für ein Frühstück am Montag morgen nach der pünktlichen Ankunft in Berlin tat ich, wie mir geheißen und suchte mir statt der Standard-Läden am Hauptbahnhof ein Kaffee in den Querstraßen des KuDamms und wurde mit der Berliner Kaffeerösterei fündig.

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Vor 12 schon an der STATION angekommen, obwohl meine Schicht erst um 13 Uhr beginnen sollte, machte ich erst mal in wenig Datenpflege: Einen Foursquare-Eintrag für die #rp14 anlegen und einchecken.

Was folgte, waren neuneinhalb Stunden Aufbau und, ab 4, Akkreditierung. Da dieses Jahr zum ersten Mal bereits Montags ein Check In möglich war, wusste noch niemand so genau, wieviele es denn werden würden, die sich bereits akkreditieren lassen. Fakt ist: bereits halb vier hätten die ersten gern.;)

Gegen halb 10 war die Arbeit geschafft, die Akkreditierungsschalter wieder verräumt und kurzfristig entschied ich mich gegen ein Bier mit meiner wundervollen Hamburger Twitterbezugsgruppe und stattdessen dafür, jemandem ein Ohr, meine Aufmerksamkeit und meine Sicht der Dinge zu schenken. Manchmal braucht es das dringender als einen Gerstensaft unter Freunden.

Die Nacht kurz, die Vorfreude groß: Tag 1 startete für mich mit einem pre:publica-Frühstück, wieder in der Kaffeerösterei, diesmal mit Verstärkung. Doch dazu mehr im nächsten Post.

In Kürze! 🙂

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Über Steffen Pelz

Gleichwürdigkeitsfetischist, Nachhaltigkeitsfreak, Doppelpapa. Liebt. Ungeduldig.
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